Biophotonen-Therapie

Licht ist Leben

Ohne Licht wäre Leben nicht möglich und die positive Wirkung z. B. des Sonnenlichtes auf unser Wohlbefinden kennen wir ja alle.

 

Doch wie weit die Bedeutung des Lichtes für den Menschen wirklich reicht, lässt sich erst erahnen, seit die Bio-Physik inzwischen nachweisen konnte, dass Licht in jeder Zelle unseres Körpers vorhanden ist.

 

Werden Zellen verletzt, lässt die intensität dieses Lichtes nach. Führt man den verletzten und geschwächten Zellen jedoch Licht in Form von Photonen zu, werden sie dazu angeregt, sich zu regenerieren.

 

So nutzen wir mit unserer Behandlung diese Heilkraft des Lichtes zur biologischen Stimulation der Zellen und zur Harmonisierung der Hormonproduktion.

 

Die vom Behandlungsgerät produzierten Photonen werden von der Haut absorbiert, vervielfacht und verteilen sich "anarchistisch" im Körper.

 

Über die Verzweigungn des Nervensystems gelangen sie zum Gehirn. Hier wirken sie regulierend auf die Produktion von Hormonen wie z. B. Endorphine und Cortisol.

Gesundung durch Harmonisierung

Endorphine finden wir in vielen Bereichen unseres Körpers. Diese sogenannten "Glückshormone" sind für zahlreiche Körperfunktionen mit verantwortlich, zum Beispiel für die Schmerzlinderung und unser allgemeines Wohlbefinden.

 

Endorphine kontrollieren die Stressreaktionen des Körpers, sowie den Herzkreislauf, die Verdauung, die Atmung und die Wärmeregualtion.

 

Bei Patienten mit chronischen Schmerzen hat man einen niedrigen Endorphinspiegel in der Gehirnflüssigkeit festgestellt. Mit der Photonen-Therapie lässt sich der Endorphinspiegel anheben und die Schmerzen lindern.

 

Die Biopohotonen-Therapie wirkt über das vegetative Nervensystem, das alle unbewussten Funktionen unseres Körpers steuert. Sie kann wesentlich zur Stärkung des Immunsystems beitragen und außerordentlich viele Krankheiten positiv beeinflussen.

 

Inzwischen liegen Berichte über die Behandlungserfolge durch die Photonen-Therapie vor bei:

 

- Hauterkrankungen

- bakteriellen Erkrankungen, wie z. B. Borreliose

- Hyperatktivität bei Kindern

- Unruhiger Schlaf

- Vegetative Störungen

- Depressionen

- Hormonmangel / -überschuss

- Schmerzen

- Rauchen

- Verbrennungen

- Wundheilungen

- u. a. m.

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Qualifikation:

 

Ausgebildete Borreliose-Therapeutin

 

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